DENTAGEN ON TOUR in der NWD Erlebniswelt

Quelle: DENTAGEN Info 2019/02

Quelle: DENTAGEN Info 2019/02

Wir blicken mit Freude auf die neuen Räumlichkeiten und laden Sie herzlich ein, mit uns am
05. Juli 2019 die Einweihung der neuen DENTAGEN-Geschäftsstelle, Landabsatz 10 in 45731 Waltrop,
zu feiern.
Lassen Sie uns diesen besonderen Tag mit gutem Essen, leckeren Getränken sowie anregenden Gesprächen und Tanz genießen.
Wir – das ganze DENTAGEN-Team – freuen uns auf Sie!
Ihre Karin Schulz und Claus-Hinrich Beckmann
Weitere Informationen zur Einweihungsfeier erhalten Sie von Susanne Benthaus unter 02309 7847024 oder über unser Kontaktformular.
Quelle: DENTAGEN INFO 2019/02

Quelle: DENTAGEN INFO 2019/01
Bis zum Jahresende sind einige Vorschläge bei uns eingegangen, die wir ausgewertet haben. Zur IDS in Köln werden wir aufgrund Ihrer Antworten einige Gesprächstermine vereinbaren. Über den Fortgang der Gespräche werden wir Sie informieren.
Wie angekündigt, haben wir aus dem Kreis jener, die unsere Anfrage beantwortet und uns damit wertvolle Anregungen gegeben haben, einen Gewinner für den Einkaufsgutschein im Wert von 400,-€ ermittelt. Gewonnen hat Herr Hans H. Royes, Royes Dentaltechnik aus Vilsbiburg.
Den glücklichen Gewinner der Verlosung zog DENTAGEN-Glücksfee Susanne Benthaus (Mitte) aus der Losbox.
Quelle: DENTAGEN INFO 2019/01
Betroffen sind also alle Hersteller und Händler (bzw. Erstinverkehrbringer), die erstmals eine mit Ware befüllte Verkaufs- und/oder Umverpackung an einen Dritten mit dem Ziel des Vertriebs, des Verbrauchs oder der Verwendung abgeben – sofern die Verpackungen in der Regel bei einem privaten Haushalt als Müll endet – oder eben bei gleichgestellten Anlaufstellen.
Vergleichbare Stellen werden in § 3 Nr. 11 VerpackG – nicht abschließend – aufgeführt. Genannt werden dort Niederlassungen von Freiberuflern. Freiberufler, so der Verband der freien Berufe, erbringen aufgrund besonderer beruflicher Qualifikation persönlich, eigenverantwortlich und fachlich unabhängig geistig-ideelle Leistungen im gemeinsamen Interesse ihrer Auftraggeber und der Allgemeinheit. Dazu gehört zweifelsfrei der Zahnarzt, der wohl Hauptkunde des Dentallabors sein dürfte, sodass das Verpackungsgesetz zum Tragen kommt; bisher galt für Dentallabore schon die nunmehr abgelöste Verpackungsverordnung.
Die meisten Pflichten bleiben im Wechsel zwischen der Verpackungsverordnung zum Verpackungsgesetz gleich. Schon heute gilt die Pflicht zur Systembeteiligung. Wer befüllte Verpackungen in Verkehr bringt, die beim privaten Endverbraucher als Abfall anfallen – das können Hersteller von Konsumgüterwaren, Händler genauso wie Importeure sein – muss für die Entsorgung und das Recycling seiner Verpackungen sorgen und mit einem oder mehreren der (dualen) Systeme einen Vertrag schließen. Neu ist, dass die betroffenen Unternehmen sich künftig mit ihren Stammdaten und den durch diese vertriebenen Markennamen im Verpackungsregister LUCID registrieren müssen. Darüber hinaus sind mindestens einmal pro Jahr Meldungen zu den pro Jahr in Verkehr gebrachten Verpackungsmengen in dieses Onlineregister abzugeben. Anderenfalls drohen automatische Vertriebsverbote und Geldbußen.
Quelle: DENTAGEN INFO 2019/01

Quelle: DENTAGEN Info 2019/01
Pischel war ja wahrlich nicht unumstritten. Was haben Sie von ihm gelernt, wie sehen Sie es heute?
Die DENTAGEN als Genossenschaft hat rund 900 Mitgliedsbetriebe…
Quelle: DENTAGEN Info 2019/01
Zum nunmehr 38. Mal öffnet die Internationale Dental-Schau (IDS) vom 12. bis 16. März 2019 ihre Tore. Zur weltgrößten Messe für Zahntechnik und Zahnmedizin werden rund 2.300 Unternehmen aus über 60 Ländern in Köln erwartet. Damit ist auf der IDS die gesamte Dentalbranche inklusive aller internationalen Marktführer in einer einzigartigen Angebotsbreite und -tiefe vertreten: angefangen beim zahntechnischen Bereich, über den zahnärztlichen Bereich sowie Infektionsschutz und Wartung, bis hin zu Dienstleistungen, Informations-, Kommunikations- und Organisationsmitteln.
Mit ihrer Vollumfänglichkeit und Innovationsdichte unterstreicht die IDS eindrucksvoll ihre Bedeutung als zukunftsweisender Taktgeber der Dentalbranche. Weltweit präsentiert keine andere dentale Fachmesse eine solche Angebotsbreite und -tiefe dentaler Produkte und Dienstleistungen. Die IDS 2019 belegt die Hallen 2, 3, 4, 5, 10 und 11 mit einer Gesamtbruttofläche von nunmehr über 170.000 m².
Die Veranstalter erwarten nicht zuletzt aufgrund des guten Anmeldestands, dass die IDS 2019 auch in puncto Besucherzuspruch an das hervorragende Ergebnis der Vorveranstaltung anknüpfen kann. Zur IDS 2017 wurden über 155.000 Fachbesucher aus 156 Ländern registriert.
Mit der Integration der Halle 5 schafft die IDS die notwendigen Kapazitäten für die starke Nachfrage auf Aussteller- und Besucherseite. Hier werden unter anderen mehrere große Anbieter von Consumer-Prophylaxe ausstellen. Die Halle 5 passt optimal in den natürlichen Rundlauf der Messe und ist perfekt angebunden an den „mobilen“ Eingangsbereich Boulevard zwischen der Halle 5 und 10, der zusätzlich zu den Eingängen Süd, Ost und West für eine optimale Besucherführung geschaffen wird. Hier werden vor allem die Besucher via Shuttle in das Messegelände geführt, die am Messeparkhaus und auf den äußeren Besucherparkplätzen ankommen. Die Einbindung der Halle 5 bedeutet eine zusätzliche Aufwertung der allgemeinen Aufenthaltsqualität für die Besucher der IDS: ein „Food-Court“ in Halle 5.1, die breite Gangführung und die Licht durchflutenden Passagen sorgen für eine bessere Orientierung und eine noch bessere Struktur der Veranstaltung. Zudem gewährleistet die flüssige, besucherfreundliche Zutrittssituation eine noch gleichmäßigere Verteilung der Besucherschaft auf alle Messehallen.
Auch 2019 hält die IDS an ihrem Erfolgsrezept fest und fokussiert sich weiterhin auf das Business und die Produktinformation an den Ständen der Aussteller. Daher wird die bewährte Regelung beibehalten, dass sich der erste Messetag, der 12. März 2019, als „Dealer’s Day“ auf den Dental-Fachhandel und die Importeure konzentriert. Damit soll diesen die Gelegenheit gegeben werden, intensive Verkaufsverhandlungen in entsprechender Atmosphäre zu führen.
Ein wichtiges Thema, das alle Branchen weltumspannend bewegt und auch auf der IDS 2019 deutlich spürbar sein wird, ist die „Digitalisierung“. Entsprechend hat daher die IDS auch ihre Website einem kompletten Relaunch unterzogen, hin zu einer digitalen Informationsplattform, die durch ihre Bildsprache inspiriert und intuitiv in der Menüführung ist. Und die IDS-App für Mobile und Pads sowie die Newsletter-Informationen sind diesem digitalen „Look“ angepasst. Mit der IDS-App können sich Besucher im Vorfeld der Veranstaltung schnell und bequem über Aussteller und Produkte sowie über das begleitende Eventprogramm informieren.
Der interaktive Hallenplan hilft dabei, nicht die Orientierung zu verlieren. Das Navigationssystem der App führt die Besucher zielsicher durch die Hallen zu den gewünschten Messeständen. Darüber hinaus enthält die App natürlich ein Ausstellerverzeichnis sowie Informationen zum Rahmenprogramm und den Services vor Ort.
Das digitale Tool Matchmaking365 unterstützt Fachbesucher schon vor Messestart bei der Anbahnung wertvoller Businesskontakte. Hier können konkrete Vorab-Informationen und Angebote abgefragt und Besuchstermine auf der Messe vereinbart werden – einfach vom Schreibtisch aus oder mobil via App.
Neben den umfangreichen Live-Demonstrationen und Vorführungen, die ergänzend zu den Produktpräsentationen an zahlreichen Ständen stattfinden, eröffnet der „Speaker´s Corner“ der IDS zusätzliche Möglichkeiten zur Informationsgewinnung. Aussteller können das moderierte Besucherforum für Fachvorträge und Produktpräsentationen nutzen, um in Vorträgen Neuheiten und Trends aus ihrem Produkt- und Dienstleistungsangebot zusätzlich vorzustellen.
Anreise, Aufenthalt und Messeticket können dank zahlreicher Online-Services schnell und unkompliziert über die IDS-Website gebucht werden. Wer Gutscheine besitzt, sollte diese frühzeitig im Vorfeld im Online-Shop gegen sein E-Ticket austauschen. Damit erhalten Fachbesucher auch einen Fahrschein für Busse und Bahnen im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und erstmals im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR).
Messegäste können somit auch aus attraktiven Übernachtungsangeboten im Umland von Köln und in der gesamten Metropolregion Rhein-Ruhr auswählen und kostenfrei mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur IDS fahren. Dank der hervorragenden Anbindung des Messegeländes sind Düsseldorf und Bonn in weniger als 30 Minuten und z. B. Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Mülheim oder Dortmund innerhalb von 45 bis 60 Minuten erreichbar.
Quelle: DENTAGEN INFO 2019/01
Um 13:15 Uhr beginnt die Fortbildung der Veranstaltung mit ein oder zwei Referenten, die Vorträge über wichtige zahntechnische Themen halten werden. Im Anschluss an dieses durch kleinere Pausen aufgelockerte zahntechnische Programm verdient ab 15:30 Uhr ein ganz besonderer Vortrag Ihre Aufmerksamkeit.
DENTAGEN-Vorstandsvorsitzende Karin Schulz
Gönnen Sie Ihren Mitarbeiter/innen und Kunden sowie deren Angestellten die Teilnahme an einem einzigartigen Event. Nach diesem großartigen Vortrag würden sich alle folgenden Reden langweilig und leer anfühlen.
„Von der Person zur Persönlichkeit“ lautet der Titel des Vortrags von Profiler Suzanne Grieger-Langer. © https://profilersuzanne.com/
Deshalb endet um 18 Uhr diese Fortbildung und die „Persönlichkeitsbildung“ kann um 19 Uhr gemütlich auf dem Wasser fortgesetzt werden.
Get Together auf der „MS Günther“, Hafenweg 26, 48155 Münster
Es erwartet Sie eine kleine Kreuzfahrt mit dem 28 Meter langen und nach dem bekannten TV-Moderator Günther Jauch benannten Event-Schiff „MS Günther“. Hierbei wird dieser informative Tag in Münster gemütlich ausklingen.
Für eine optionale anschließende Übernachtung hat DENTAGEN in zwei Münsteraner Hotels Abrufkontingente reservieren lassen, die die Teilnehmer/innen selbst buchen und zahlen. Weitere Informationen gibt es demnächst per Einladung und auf www.dentagen.de.
Quelle: DENTAGEN INFO 2019/01
Besonders kleine und mittlere Labore haben in der Wahrnehmung der Bewerber oft das Nachsehen. Daher unterstützt der Deutsche bKV-Service seine Partner systematisch beim Aufbau einer eigenen Arbeitgebermarke.
Bereits vor zwölf Monaten hat DENTAGEN-Vorstand Claus-Hinrich Beckmann ein Gesundheitskonzept auf Basis der betrieblichen Krankenzusatzversicherung (bKV) im eigenen Betrieb eingeführt und sich von den Vorteilen und der einfachen Abwicklung persönlich überzeugen können.
Wenn davon gesprochen wird, die Gesundheit der Arbeitnehmer aktiv zu fördern, denken einige Unternehmer bei der betrieblichen Krankenzusatzversicherung (bKV) zuerst daran, die Gesundheit der Mitarbeiter zu verbessern, um damit die Produktivität zu steigern. Doch das ist lediglich eines von verschiedenen Wirkungsfeldern dieser modernen Personalmaßnahme. Mit der bKV kommen Arbeitgeber in erster Linie ihrer „sozialen Verantwortung“ nach und wählen gezielt eine emotionale und sofort erlebbare „Lohn-Nebenleistung“, die sich gegenüber Lohn und Gehalt eindeutig abgrenzt.
Das Thema Gesundheit ist hoch emotional und aus diesem Grund für jede Arbeitnehmerin und jeden Arbeitnehmer ein ganz persönliches Anliegen. Gleichzeitig ist es aber auch für den Arbeitgeber von enormer Bedeutung. Die bKV verbindet die Interessen beider Seiten und verfügt damit über einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als alle anderen Nebenleistungen.
Mit dem Gesundheitskonzept erzielen wir bei den Mitarbeitern eine besonders hohe Bindung. Das liegt daran, dass wir uns alle der herrschende Zweiklassenmedizin bewusst sind und damit täglich konfrontiert werden. Die DENTAGEN-bKV hat das Ziel, Arbeitnehmer in die 1. Klasse zu bringen.
Es geht in erster Linie darum, Mitarbeitern medizinische Leistungen zu ermöglichen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht gedeckt sind, und ihnen damit etwas Individuelles und Außergewöhnliches anzubieten. So entsteht eine Arbeitgeberbindung.

Quelle: DENTAGEN INFO 2019/01
Sehr prominente Fälle waren ein erfolgreicher Hackerangriff auf eine Chat-Plattform (20.000 € Bußgeld für 330.000 gehackte Passwörter von Nutzern) und ein Bußgeld gegen Google (50 Mio.€ für eine Missachtung der Pflicht die Nutzer transparent über die Datennutzung zu informieren und fehlende Einwilligungen für Datennutzung für Werbezwecke). Spannend zu erfahren ist, was für Fälle es sonst gab, insbesondere bei kleineren Unternehmen und im Gesundheitswesen. Insgesamt haben sich die Aufsichtsbehörden im Jahr 2018 mit Bußgeldern sehr zurückgehalten.
Nachfolgend erste Trends:
nsgesamt wurde in 41 Fällen ein Bußgeld verhängt, davon die meisten in NRW. Auch wenn nur die hohen Bußgelder veröffentlicht wurden, kann aus den Fallzahlen geschlossen werden, dass die meisten Bußgelder eher im Bereich zwischen 100,-€ und 1.000,-€ liegen dürften.
Bei Vorfällen mit Gesundheitsdaten liegen die Bußgelder vermutlich tendenziell etwas höher als bei anderen Unternehmen, weil besonders sensible Daten betroffen sind. Diese Daten sind lt. Aufsichtsbehörden schon „ihrem Wesen nach risikoträchtig“ und fast immer führen Datenschutzpannen zu einem Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen. Die Größe der Zahnarztpraxis oder des Dentallabors dürfte bei der Bemessung der Bußgelder ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
Die meisten Bußgeldverfahren werden durch Beschwerden von Betroffenen ausgelöst, wobei sich die Anzahl der Beschwerden durch Betroffene bei Aufsichtsbehörden im letzten Jahr verdreifacht hat. Die Anzahl der Bußgeldverfahren steigt seit Anfang des Jahres 2019 an. Bei kleinen Unternehmen wie Dentallaboren sind die Aufsichtsbehörden eher im Beratungsmodus und nicht in Sanktionsmodus. Voraussetzung ist, dass nachgewiesen werden kann, dass das Thema Datenschutz ernst genommen wird und Aktivitäten ergriffen wurden.
Beispiele, in denen ein Bußgeld verhängt wurde:
Welche Datenschutz-Vorfälle kamen im Gesundheitsbereich häufig vor?
Nachfolgend für Sie eine Liste mit Datenschutzvorfällen, die besonders häufig im Gesundheitswesen vorkamen. Anhand dieser Liste können Sie für Ihr Labor prüfen, ob Sie hinreichend gut aufgestellt sind:
Trouble-Shooting – Was erwarten die Aufsichtsbehörden, wenn etwas passiert ist?
Eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten ist unverzüglich und möglichst binnen 72 Stunden bei der zuständigen Aufsichtsbehörde über ein Online-Formular zu melden. Bei allen Datenschutzvorfällen gilt, dass nach dem Vorfall Maßnahmen ergriffen werden müssen, um zu verhindern, dass der gleiche Fehler noch einmal passiert. Diese Maßnahmen sollten dokumentiert werden. Es ist auch für kleinere Unternehmen wie Dentallabore sinnvoll und notwendig kurze Aktenvermerke über Datenschutzvorfälle und anschließende Kontrollmaßnahmen zu schreiben, insbesondere auch dann, wenn keine Meldung an vorgenommen wurde.
Diplom-Betriebswirt (FH) Hans-Gerd Hebinck
Kontaktdaten
Hans-Gerd Hebinck
Unternehmensberater
Diplom-Betriebswirt (FH)
Datenschutzbeauftragter (IHK)
Zertifizierter ZRM®-Trainer (ISMZ Zürich)
Metzer Weg 13 • 59494 Soest
Tel.: 0172 2745444 • Fax: 03212 1106197
info@hebinck-unternehmensberater.de
www.hebinck-unternehmensberater.de
Quelle: DENTAGEN INFO 2019/01
Digitale zahntechnische Verfahren müssen die Bedürfnisse der Anwender und die Gegenwart der umfangreichen zahnprothetischen Indikations- und Werkstoffvielfalt abbilden und für die Zukunft des zahntechnisch CAD/CAM-gestützten Arbeitens ausgelegt sein. inLab macht mit der flexiblen Verknüpfung von Soft- und Hardware-Komponenten in Design- und Werkstoffverarbeitung viele patientenindividuelle Lösungen möglich – unterstützt durch ein umfangreiches Materialangebot.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe CAD/CAM-Café von Dentsply Sirona werden Zahntechnikermeister Hans-Ulrich Meier, Pierre Proske und Frank Schäfer die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Dentsply Sirona Welt einführen.
Scannen mit inEOS X5
Ob als singuläre digitale Komponente für eine folgende Zentralfertigung oder eingebunden in den digitalen Inhouse-Workflow: Die Leistung und Genauigkeit des inEos X5 ist Grundlage für die Ergebnisqualität der späteren prothetischen Restaurationen.
Designen mit inLab CAD Software 18.0
Die inLab CAD Software deckt mit ihren Möglichkeiten des computergestützten Designens eine Vielzahl an Indikationen ab. Ob Veneers, Inlays und Onlays, Kronen und Brücken sowie implantatgetragene Restaurationen – Sie haben die Wahl, welche Indikationen Sie umsetzen möchten.
Fertigen mit inLab MC X5, inLab MC XL und dem inFire HTC speed oder Multimat2Sinter
Das „best of“ funktioneller und ästhetischer Zahnprothetik entsteht aus dem perfekten Zusammenspiel von Zahntechniker und Zahnarzt – gemeinsam mit dem Patienten. Im Workflow des digitalen Entstehens der Restaurationen übernehmen die aufeinander abgestimmten inLab CAD/CAM-Komponenten gerne ihren mitentscheidenden Anteil und stellen eine verlässliche Basisqualität der gewünschten Restaurationen sicher.
In den CAD/CAM-Cafés vermitteln die Referenten jeweils von 16 bis 19 Uhr alles Wissenswerte über den CAD/CAM-Workflow von Dentsply Sirona und über Sirona Connect, dem exklusiven Vernetzungsportal zwischen Labor und Zahnarzt. Bitte nutzen Sie für Ihre Anmeldung die bei www.dentagen.de/fortbildungen unter Termine hinterlegte Faxantwort oder melden Sie sich über die App von Dentsply Sirona für einen der folgenden Termine an.

Quelle: DENTAGEN INFO 2019/01